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Referenzen

Unsere Kunden

Beiersdorf Manufacturing Berlin GmbH
Bundespressekonferenz Berlin
Internationaler Omnibusbahnhof ZOB – Berlin
Interopa Film GmbH
Landessportbund – Berlin
Lasermed GmbH
Paul-Drude-Institut
plajer & franz – Berlin
Deutscher Raiffeisenverband e.V.
save the children Deutschland e.V.
Sozialverband Deutschland e.V.
Stadtwerke Senftenberg
Immobilienverwaltungsgesellschaft der ver.di mbH
vhw – Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung e.V
Zentrum Überleben gGmbH

 

Fallbeispiele

Gründungsbegleitung eines Verbandes von der Projektgruppe an
Startaufgabe:

Ein neu gegründeter Verband, zusammengeführt aus mehreren bisher in Bonn ansässigen, beauftragte uns mit der Installation eines hoch verfügbaren Datennetzes für die Anforderungen der IT über 6 Etagen. Zusätzlich war vereinbart die Bereitstellung eines Kommunikationssystems im Kundennetzwerk mit den Diensten

a) interne VoIP-Telefonie,
b) Faxmail mit Outlookintegration,
c) Voicemail mit Outlookintegration und Telefonabrufmöglichkeit
d) CTI (Computer- Telefonieanbindung in einem gehosteten Citrix-Umfeld mit gemischten Fat- und Thinclients,
e) Netzwerk vLAN für den Telefoniedienst.

Wir konnten dieses komplexe Vorhaben innerhalb der gesetzten Frist von nur 3 Monaten planen, organisieren und realisieren.

Weiterentwicklung:

Der Verband ist personell verstärkt worden und hat 2 weitere Standorte bezogen. Unsere Aufgabe bestand darin, die Einbindung der beiden zusätzlichen Standorte mit allen gewohnten Kommunikationsdiensten zu realisieren. Dazu gehörte auch der Entwurf und die Umsetzung des Netzwerkdesigns für die Kommunikationsdienste sowie die Installation der notwendigen passiven strukturierten Datennetze.

Heute:

Neben der Instandhaltung und Aktualisierung der vertraglich gebundenen Bestandsinfrastruktur, erbringen wir für die IT-Abteilung des Kunden auf der Basis eines Rahmenabrufvertrages IT-Dienstleistungen.

Kanzlei-Lösung
Kanzlei-Lösung:

IT- Kommunikationslösungen gemeinschaftlicher Anwalts- oder Steuerkanzleien erfordern oft die Berücksichtigung verschiedenster Interessen und Ansprüche an die Unternehmenskommunikation. In dem hier vorgestellten Fallbeispiel bestand unsere Aufgabe darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse einzelner Steuerberatungs-Kanzleien in ein System zu vereinen. Der Mehrwert der Zusammenführung vorher autark agierender Kanzleien sollte sich auch in der Arbeitsweise mit den Informations- und Kommuikationssystemen dokumentieren. Für eine Abteilung wählten wir eine Siemens-Hipath VoIP-Lösung mit den aktuellen OpenStage Endgeräten. Hier stand optimale Akustik, unterstützt mit Headsets, und hohe Verfügbarkeit im Vordergrund. Da für die Partnerkanzlei eher ein mobiler Ansatz im Vordergrund stand, wurde das System um bewährte DECT- Infrastruktur erweitert.

Beide Unternehmensteile nutzen eine zentrale Vermittlung mit personalisierten Warteansagen.
Mit der Einführung einer Team-Applikation mit Präsenzinformation konnten wir maßgeblich die Zusammenarbeit der Kanzleien unterstützen. Die Verknüpfung mit Microsoft Outlook Kalendern ermöglicht jedem Mitarbeiter eine Übersicht zur Erreichbarkeit seiner Kollegen. Termine werden automatisch abgeglichen. Das erspart unnötige Wege und Nachfragen. Anrufe können mit Mausklick übernommen und zugestellt werden.

Durch Kombination vorhandener branchenspezifischer Kontaktdatenbanken mit der Telefonanlage implementierten wir die vereinfachte Wahl vom PC, ohne lästiges Zifferntippen. Ein ausgeklügeltes Netzwerksicherheitskonzept sichert den Zugriff auf die jeweilige Datenbank.
Durch den umfassenden Unified Communications Ansatz und intelligenter Verflechtung verschiedener Technologien, konnten wir dem Kunden Werkzeuge zur Verfügung stellen, die ihm eine bisher nicht gekannte Übersichtlichkeit und schnelle Erreichbarkeit bieten. Die angestrebte Qualitätsentwicklung bei der Arbeitsweise der räumlich getrennten Teams, ist durch den Kunden im gewünschten Umfang festgestellt worden.

Es muss nicht immer alles neu sein:
Es muss nicht immer alles neu sein:

Bei unserem Kunden geht es darum, die über die Jahre hinweg gewachsenen Strukturen in ein neues Dokumentationskonzept zu führen und umzusetzen.

Das erklärte Ziel war es, die Netzwerktechnik zu harmonisieren und vorhanden Lücken zu schließen um u.a. den administrativen Aufwand zu minimieren. Hier war es Notewendig die gesamte Netzwerkstruktur inkl. der Siemens Telefonanlage in einen neuen Serverschrank zu implementieren und zu dokumentieren. Dieses alles geschah im laufenden Betrieb ohne Ausfallzeiten für den Kunden.

Vorher

Serverschrank vorher

Nachher

Serverschank nachher